Schwarzarbeit
Nicht nur aus der täglichen
Praxis erfahrener Detektive weiß man um die Probleme und die oft
verheerenden wirtschaftlichen Folgen von Schwarzarbeit. In unserer Detektei
werden wir nicht nur mit Schwarzarbeit durch unlauter arbeitendene Betriebe
oder arbeitslose Schwarzarbeiter konfrontiert, sondern immer häufiger
mit Schwarzarbeit durch Arbeitnehmer unserer Auftraggeber. Detektive sind
in der Lage, solche Sachverhalte beweissicher aufzuklären.
Haben auch Sie den Verdacht,
dass einer Ihrer Mitarbeiter einer unerlaubten Nebentätigkeit nachgeht?
Benutzt dieser Mitarbeiter für diese Nebentätigkeiten vielleicht
sogar noch Ihre Fahrzeuge, Ihre Werkzeuge und womöglich sogar noch
Ihr Material? Oder noch schlimmer... - unterbietet er vielleicht sogar
Angebote, die Sie Ihren Kunden unterbreiten?
Durch Observationen und Ermittlungen
dokumentieren unsere Detektive im Beobachtungszeitraum das Verhalten der
Zielperson. Nach Abschluss der Beobachtungen und Recherchen erhalten Sie
einen ausführlichen Detektiv-Bericht mit (falls gefertigt) Foto-/Videomaterial,
den Sie als Beweisematerial auch bei Gericht verwenden können. Natürlich
stehen bei konkretem Bedarf unsere Detektive auch als Zeugen bei Gericht
zur Verfügung.
Oder arbeitet ein Gewerbetreibender
unlauter, indem er ohne Rechnung tätig wird und somit Ihre hart kalkulierten
Preise unterbietet? Auch in solchen Fällen ermitteln unsere Detektive
zielsicher den Sachverhalt und helfen Ihnen dabei, sich gegen Schwarzarbeiter
zur Wehr zu setzen.
Zögern Sie nicht, der
Schwarzarbeit, die Ihnen zum Nachteil gereicht, den Riegel vorzuschieben.
Lassen Sie sich von unserer Detektei beraten. Jeder Detektiv unseres Unternehmens
steht Ihnen gerne zur Verfügung.
Aus der detektivischen
Praxis:
Ein Malerbetrieb aus dem Großraum
Stuttgart stellte regelmäßig fest, dass bestimmte Anfragen
für Aufträge, die als sicher angesehen wurden, letztlich doch
nicht realisiert werden konnten. Gleichzeitig registrierte man die nicht
vorhandene Bereitschaft zu Überstunden bei zwei bestimmten Mitarbeitern.
Kurzfristige Arbeitszeitausweitungen in die Abendstunden oder an Samstagen
wurden grundsätzlich abgelehnt. Hierfür wurden als Gründe
jeweils familiäre Verpflichtungen mit der Beaufsichtigung minderjähriger
Kinder benannt. Seitens des Unternehmens wuchs der Verdacht, dass die
betreffenden Mitarbeiter in diesen Zeitfenstern allerdings deswegen nicht
zur Verfügung standen, weil sie einer lukrativen Schwarzarbeit nachgingen,
insbesondere da es bereits einen Hinweis von außerhalb gegeben hatte.
Dieser Hinweisgeber bezichtigte die beiden Mitarbeiter des Unternehmens
der regelmäßigen Schwarzarbeit.
Die Unternehmensleitung beschloss,
die beiden betreffenden Personen an Tagen, an denen sie betriebliche Mehrarbeit
aus fadenscheinigen Gründen heraus abgelehnt hatten, zu kontrollieren,
um festzustellen, ob der angetragene Hinweis der Schwarzarbeit der Wahrheit
entsprach und erteilten daher unserer Detektei einen Auftrag zur Beobachtung
der möglichen Schwarzarbeiter.
Die Observationsteams unserer
Detektei positionierten sich daher an den Wohnorten der Zielpersonen im
Raum Reutlingen bzw. Tübingen. In beiden Fällen waren schon
am frühen Morgen Bewegungen im Haus ersichtlich. Die folgende Observation
ergab, dass der Angestellte des Unternehmens aus dem Raum Reutlingen mit
seinem Firmenfahrzeug zunächst den Kollegen aus dem Raum Tübingen
abholte, um anschließend gemeinsam mit ihm in den Raum Sindelfingen
zu fahren. Dort wurde das gesamte Maler- und Anstreicherequipment aus
dem Fahrzeug geladen und in ein Reihenhaus verfrachtet. Im Anschluss konnte
durch die Fensterfronten erkannt werden, dass beide Mitarbeiter des Unternehmens
mit Maler- und Tapezierarbeiten in diesem Reihenhaus beschäftigt
waren.
Eine Rücksprache unserer
Detektive mit dem Auftraggeber und ein Abgleich der festgestellten Anlaufadresse
mit dem Unterlagen des Auftraggeber ergab dann, dass die Mitarbeiter des
Auftraggebers nicht nur einer Schwarzarbeit nachgingen, während sie
vorgeblich für die Kinderbetreuung zu Hause bleiben mussten, sondern
dass sie tatsächlich an einem Objekt Arbeiten durchführten,
für das der Arbeitgeber ein Angebot abgegeben hatte, ohne jedoch
den Zuschlag zu erhalten. Die beiden Arbeitnehmer schädigten somit
nicht nur die soziale Volkswirtschaft durch ihre Schwarzarbeit, sondern
auch ganz gezielt den eigenen Arbeitgeber, indem sie mit seiner Ausstattung
in seinem Kundenstamm wilderten.
Anschließende Recherchen
durch unsere Detektive bei weiteren fraglichen Objekten im Raum Stuttgart,
Ludwigsburg und Esslingen brachten ans Licht, dass die beiden Angestellten
auch dort Schwarzarbeiten erledigt hatten, die ursprünglich im Rahmen
der Angebotserstellung an den Arbeitgeber herangetragen wurden. Der Fall
konnte aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse durch unsere Privatdetektive
kurzfristig abgeschlossen werden.
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